Die englische Premier League baut ihre Vormachtstellung in Europa aus: Insgesamt 6,9 Milliarden Euro zahlen der TV-Sender Sky und der Internetanbieter BT Sport zwischen 2016 und 2019 für die Übertragungsrechte der Fußballliga. Das macht 2,3 Milliarden Euro pro Saison – oder mehr als 13 Millionen Euro für jedes der jährlich 168 übertragenen Spiele. Wie unsere Grafik für das manager magazin zeigt, kommt Italiens Serie A pro Saison auf nicht einmal halb so viel Geld: Zwischen 2015 und 2018 sind laut dem neuesten Vertrag 943 Millionen Euro pro Saison drin. Über 100 Millionen Euro weniger gehen an die 20 Vereine in Spaniens Primera Division. Das Besondere hier: Sie ist die einzige große europäische Liga, in der die Vereine eigenständig ihre TV-Vermarktung regeln – mehr als die Hälfte der 800 Millionen Euro Einnahmen gehen entsprechend an die beiden Branchenkönige Real Madrid und den FC Barcelona.
Die Grafik bildet die Kosten der TV-Rechte pro Saison in den 5 wichtigsten Fußball-Ligen ab.

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Nokia hat im dritten Quartal 43,1 Millionen Mobiltelefone verkauft und ist damit gemessen am Geräteabsatz die Nummer zwei hinter Samsung. Zu verdanken hat die Marke diese Position nicht etwa ihren Smartphones, sondern den nach Einschätzung der Computerwoche zwischen Juli und September 2014 34 Millionen verkauften Feature Phones. Auch wenn der Absatz von Nokia-Handys gegenüber dem Vorjahr um fast 32 Prozent einbrach, ist wohl davon auszugehen, dass es noch eine ganze Zeit lang Standard-Handys mit Nokia-Label geben wird. Grund hierfür ist, dass Microsoft den Markennamen nur noch für einfache Handys nutzen will. Insgesamt wurden im dritten Quartal rund 456 Millionen Mobiltelefone verkauft, davon 66 Prozent Smartphones.

Die Grafik bildet den weltweiten Mobiltelefon-Absatz der Top 10 Hersteller im 3. Quartal 2014 ab.

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943.000 Standard-Handys haben die Deutschen zwischen Juli und September gekauft. Damit ist der Absatz von normalen Mobiltelefonen gegenüber dem Vorquartal erstmals seit fast drei Jahren wieder gestiegen. Das geht aus aktuellen Daten der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) hervor. Smartphones verkauften sich mit sechs Millionen abgesetzten Geräten besser als jemals zuvor in einem dritten Quartal. Allerdings scheinen die Zeiten des ganz großen Wachstums vorbei zu sein. Insgesamt legte der Smartphone-Absatz bisher in 2014 “nur” noch 7,2 Prozent zu.

Die Grafik zeigt den Absatz von Smartphones und Mobiltelefonen in Deutschland.

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Die Grafik bildet eine Auswahl von Daten zur Popularität und Lebensqualität von Städten in Deutschland ab.

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Die Deutschen und ihre Autos. Kaum einer anderen Nationalität wird so eine enge Beziehung zum Automobil nachgesagt. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren Anfang 2014 rund 53 Millionen Kraftfahrzeuge im Zentralen Fahrzeugregister eingetragen. Auf 100 Einwohner kommen somit fast 66 Autos. Das beliebteste Modell, wie sollte es anders sein, ist der VW Golf. 3,58 Mio. Golfs prägen das Straßenbild wie kein anderes Auto. Welche Modelle neben dem Golf besonders beliebt sind, zeigt unsere Grafik.

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