Die glücklichsten Menschen der Welt leben in Finnland. Das zeigt der aktuelle World Happiness Report, für den Wissenschaftler Daten von 156 Ländern ausgewertet haben. Aus diesen wurde ein Index errechnet, in den Kriterien wie etwa das Einkommen, die Lebenserwartung oder der Grad der sozialen Absicherung einfließen.

Den ersten Plätzen zufolge sind besonders die Nordeuropäer glücklich. Aber auch die Kanadier und Neuseeländer sichern sich Plätze in den Top Ten, wie die Grafik von Statista zeigt. Deutschland liegt auf Platz 17, damit ging es im Vergleich zum Vorjahresreport zwei Plätze bergab, während Österreich zwei Plätze gutmachte und es in die Top Ten schafft. Die Schweiz rutscht einen Platz auf auf Rang 6..

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Deutsche Fußballfans kommen laut eines aktuellen Berichts der UEFA noch einigermaßen günstig ins Stadion. Verglichen wurde der durchschnittliche Eintrittspreis für einen Stadionbesuch in den Top 30 Fußballclubs Europas. Am teuersten ist es demnach mit 86,90 Euro bei Paris Saint-German, gefolgt vom FC Chelsea mit 86,70 Euro. Der erste deutsche Club im Ranking ist der FC Bayern München mit 72,30 Euro auf Rang sieben, wie die Grafik von Statista zeigt. Günstiger ist es etwa bei Hoffenheim (30,70 Euro) oder Schalke 04 (31,60 Euro).

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Am Dienstag startet die UEFA Champions League in die neue Saison. Neben den veränderten Anstoßzeiten (erstmals finden Spiele um 18:55 und um 21:00 Uhr statt) gibt es für Fußballfans in Deutschland vor allem eine Neuerung: Erstmals wird kein Spiel im Free-TV übertragen werden. Das ZDF, das in den letzten Jahren jeweils ein Spiel pro Woche live übertragen hatte, ging im Rechtepoker leer aus. Den Zuschlag bekamen stattdessen die Pay-TV- bzw. Streaminganbieter Sky und DAZN.

Wie die folgende Grafik zeigt, sind die Einnahmen der UEFA aus dem Verkauf der Champions-League-Übertragungsrechte in den vergangenen Jahren rapide gestiegen. In der Saison 2016/17 lagen diese bei 1,7 Milliarden Euro, ein Anstieg von mehr als 90 Prozent gegenüber der Saison 2010/11. Besonders deutlich wird der Stellenwert der Champions League im Vergleich zur bei Fans und Verantwortlichen weniger beliebten Europa League, deren Übertragungsrechte zuletzt „nur“ rund 300 Millionen in die Kassen der UEFA spülten.

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Jahr für Jahr kommt vor dem Weihnachtsmann der Nikolaus – und in den meisten Kinderstiefeln werden an diesem Tag Geschenke stecken. Wie die Infografik von Statista zeigt, wollen 99 Prozent der Deutschen Stiefel füllen. 43 Prozent der Befragten wollen Sie mit Süßigkeiten füllen, 10 Prozent mit Geschenken und 44 Prozent mit Geschenken und Süßigkeiten.
Bei der Frage, ob Knecht Ruprecht zum Nikolaus-Brauch dazugehört, scheiden sich dagegen die Geister. Knapp die Hälfte aller Deutschen würde mit “Nein” oder “Eher nein” antworten – rund die andere Hälfte dagegen mit “Ja, auf jeden Fall” oder “Eher ja”. Knecht Ruprecht gilt als Begleiter des Nikolaus, der unartige Kinder bestraft.

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Der Spiegel steht weiter an der Spitze des Media Tenor Zitat-Rankings. Demnach wurden die Hamburger von Januar bis September 864 Mal von führenden deutschen Medien zitiert. Die Kollegen vom Bild-Boulevard folgen mit 776 Nennungen auf Platz zwei. Einen Trump-bedingten Aufmerksamkeitsschub erleben derzeit die US-Medien. New York Times (649 Zitate) und Washington Post (439 Zitate) finden sich auf Platz vier und sech des Zitate-Rankings. Insgesamt wurden von den Analysten 18.848 Zitate in deutschen Meinungsführermedien ausgewertet.
Die Grafik bildet die Anzahl der Zitate in führenden deutschen Medien im ersten Halbjahr 2017.

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Für die Wertschöpfung in der Musikwirtschaft spielt Livemusik, also vor allem Konzerte, weiterhin eine entscheidende Rolle. Im vergangenen Jahr wurden in diesem Teilsektor 27 Prozent der Gesamtwertschöpfung erwirtschaftet. Aufgenommene Musik folgt mit 22 Prozent als zweitwichtigster Teilsektor.

Die Grafik zeigt die Anteile der Teilsektoren an der Bruttowertschöpfung der Musikwirtschaft.

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Deutschland steht beim Thema Internetgeschwindigkeit im internationalen Vergleich nicht gut da: dem aktuellen State of the Internet Report von Akamai zufolge liegt die Bundesrepublik im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang auf Platz 24 (durchschnittlich 10,7 Mbit/s). An der Spitze stehen dort Südkorea (23,1 Mbit/s) und Hong Kong (17 Mbit/s). Aber auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft kann deutlich schneller gesurft werden. Am schnellsten in der Schweiz (15,6 Mbit/s) und in den Niederlanden (15,2 Mbit/s).

Die Grafik zeigt die die 10 Länder mit dem schnellsten Internetzugang und Deutschland im 2. Quartal 2015.

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Deutschland steht beim Thema Internetgeschwindigkeit im internationalen Vergleich nicht gut da: dem aktuellen State of the Internet Report von Akamai zufolge liegt die Bundesrepublik im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang auf Platz 26 (durchschnittlich 10,2 Mbit/s). An der Spitze stehen dort Südkorea (23,6 Mbit/s) und Irland (17,4 Mbit/s). Aber auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft kann deutlich schneller gesurft werden. Am schnellsten in den Niederlanden (15,3 Mbit/s) und der Schweiz (14,9 Mbit/s).
Die Grafik zeigt die die 10 Länder mit dem schnellsten Internetzugang und Deutschland im 1. Quartal 2015.

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Die FIFA machte im vergangenen Jahr laut ihrem Finanzbericht einen Umsatz von über zwei Milliarden US-Dollar. Dabei schloss der Fußball-Weltverband mit einem dreistelligen Millionenplus ab. Allgemein schrieb die FIFA in den vergangenen Jahren nur positive Zahlen, besonders wenn im entsprechenden Jahr eine WM anstand.

Auf diese Weise haben sich bei den Fußball-Funktionären große Geldmengen angesammelt. Laut den Finanzberichten der FIFA verfügt sie Ende 2014 über Eigenkapital von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Damit hat sich diese Summe sei 2003 etwa verzwanzigfacht. Der Anstieg des Eigenkapitals fällt vollständig in die Amtszeit von Präsident Blatter, der seit 1998 im Amt ist. Er bezeichnete die Gelder als „Reserven“.

Die Grafik zeigt die Eigenkapitalentwicklung der FIFA von 2003 bis 2014 in Millionen US-Dollar

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In den vergangenen zwei Jahren waren 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland von Computerkriminalität betroffen, so die Studie “e-Crime 2015″ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaf KPMG. Die Mehrheit der Befragten schätzt das generelle Risiko eines deutschen Unternehmens, Opfer von e-Crime zu werden, als hoch oder sehr hoch ein. Ist ein Unternehmen zum Ziel von Cyberkriminellen geworden, wird es meist teuer. Die durchschnittliche Gesamtschadenssumme über alle Delikte hinweg beläuft sich demnach auf rund 371.000 Euro. Im Einzelfällen können aber auch schnell Schäden von über einer Million Euro auflaufen. Besonders kostenintensiv wird es mit um die 600.000 Euro pro Fall bei der Verletzung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen sowie der Verletzung von Urheberrechten.

Die Grafik zeigt die durchschnittliche Schadenshöhe pro E-Crime-Fall bei Unternehmen in Deutschland.

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